Weswegen ich 'Die Rose von Kilgannon' (Kathleen Givens) abbrach:

Reaktionen:  
... ganz einfach, weil

1. der Hauptcharakter störte
2. die Handlung schlicht und einfach uninteressant, nicht ansprechend war
3. mir das schriftstellerische Können fehlte.


Kurz zum Inhalt:

Mary Lowell steht noch allein und ist auf der Suche nach einem Mann, da trifft sie auf den faszinierenden, gut aussehenden Schotten Alex McGannon. Sie heiraten trotz aller Warnungen, und Mary zieht nach Schottland, in die Highlands.
Dabei zieht Verrat über Alex' Volk, und Mary bangt um ihre Liebsten.

Mary wurde mir ab einer bestimmten Stelle im Buch unerträglich, da sie etwas sieht, was absolut nichts Schlimmes an sich hat, sondern logisch erscheint. Man hat sie gewarnt, sie verschlug allen Rat in den Wind, findet sich nun face à face mit der Wahrheit und kann diese nicht ertragen. Und da ich bereits unter Zeitmangel litt/leide, brach ich das Buch ab, um eine bessere Lektüre anzufangen.
Die Handlung war einfach uninteressant, plätscherte dahin, brachte nichts Spannendes, was den Leser packen, einen Neugierschub auslösen könnte.
Der Schreibstil war gewöhnlich, durchschnittlich, hatte nichts Herausragendes.

Alles in allem ist der Roman für das erste Lesen recht angenehm und unterhaltend.
Vielleicht werde ich in naher Zukunft das Buch wieder aufnehmen, doch sollte dann die zweite Hälfte des Buches mich nicht überzeugen können, so werde ich nicht den 2. Band beginnen.

Keine Kommentare :

Kommentar veröffentlichen

Ich würde mich über Kommentare jeglicher Art freuen! Denn sind es doch die Kommentare, die den Blog beleben...